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Fallstudien aus dem Mittelstand: So wurden schwierige Stellen besetzt
Zwei anonymisierte Beispiele aus echten Projekten im Mittelstand.
Aus der Praxis
Personalberatung für Vertrieb und Fachkräfte im Mittelstand
Liebe Geschäftsführerin, lieber Geschäftsführer,
auf dieser Seite finden Sie zwei Fallstudien aus dem Mittelstand. Alle Angaben sind anonymisiert. Sie zeigen, wie eine Stelle besetzt wurde, die lange offen war oder bei der Anzeigen nicht weitergeholfen haben.
Sie lesen, wie eine Führungsposition im Vertrieb mit dem richtigen Profil besetzt wurde. Und Sie lesen, wie eine lange offene Fachkraftstelle über den Talent-Pool besetzt wurde.
Namen und Details zu Unternehmen werden bewusst nicht genannt. Referenzgespräche mit den Auftraggebern sind nach Rücksprache möglich und ausdrücklich erwünscht.
Fall 1: Sales Team Lead im Vertrieb
Problem: Ein mittelständischer Hersteller mit rund 200 Mitarbeitern suchte einen Gebietsverkaufsleiter für Süddeutschland. Die Steuerung des Vertriebsteams lag aber in NRW. Die geschalteten Anzeigen brachten vor allem Bewerber aus Süddeutschland, aber niemanden, der das Team vor Ort im Bergischen Land steuern konnte.
Ziel: Gesucht war eine Person, die geografisch zur Steuerung passt und das Team von NRW aus führen kann. Gleichzeitig sollte sie eine echte Nähe zur Branche mitbringen, damit sie bei Kunden und im Team schnell ernst genommen wird.
Lösung: Zuerst haben wir gemeinsam mit der Geschäftsführung die Ist-Situation analysiert und geklärt, welches Profil wirklich gebraucht wird. Danach haben wir den relevanten Markt per Talent Mapping erfasst und passende Kandidaten gezielt direkt angesprochen. So haben wir einen Kandidaten mit Erfahrung im Bereich Schleifmittel gefunden, für den die Stelle auch privat ein Gewinn war, weil er wieder näher an seiner Heimat arbeiten konnte.
Ergebnis: Die Stelle ist mit dem Profil besetzt, das das Unternehmen wirklich brauchte. Das Team wird jetzt dort geführt, wo auch die Steuerung sitzt.
Fall 2: Fachkraft in einem international tätigen Unternehmen
Problem: Ein international tätiges Unternehmen aus dem Mittelstand mit rund 50 Mitarbeitern suchte eine Fachkraft. Die Stelle war schon lange offen. Ein ansonsten passender Kandidat war kurz vor dem Ziel am Thema Homeoffice gescheitert und der Druck, die Stelle endlich zu besetzen, war entsprechend hoch.
Ziel: Gesucht war eine Fachkraft, die fachlich wirklich passt und beim Arbeitsort flexibel ist, damit die Zusammenarbeit nicht wieder an der gleichen Frage scheitert.
Lösung: Statt erneut breit zu suchen und auf Bewerbungen zu warten, haben wir gezielt Kontakte aus unserem bestehenden Talent-Pool reaktiviert und sind in die Direktansprache gegangen. Dabei haben wir eine erfahrene Person gefunden, die beim Arbeitsort flexibel war und bewusst bereit war, sich in die neuen Aufgaben einzuarbeiten.
Ergebnis: Der Vertrag ist unterschrieben, der Start ist erfolgt und beide Seiten sind mit der Zusammenarbeit zufrieden.
Was beide Fälle gemeinsam haben
In beiden Fällen ging es nicht um mehr Bewerbungen, sondern um die richtige Person. Eine klare Ausgangslage und eine gezielte Ansprache haben den Unterschied gemacht. Durch die gezielte Ansprache von wirklich passenden Kandidaten konnten die Unternehmen wieder mehr Fokus aufs Kerngeschäft legen.
Auf Anfrage ist ein Referenzgespräch mit dem Auftraggeber möglich.